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Faust : ein Gedicht
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Der Führer nirgends, nirgends ench erscheint!"Und ireiker, höher, steiler treibt die Hast,

Der Unmnth fort der Berge trüben Gast,

Ans Klippen, wo den Pfad die Furcht verschlingt,Wohin verzweifelnd nur die Gemse springt.

Schon kann der Klang vom Thal ihn nicht erreichen;Doch fernher tönt's von dumpfen Donnerstreichen.

Zu Füßen jetzt dem ungestümen FragerErbraust ein sturmversammelt Wolkenlager,

Und wilder stets das Wetter blitzt und kracht;

Er ruft hinab frohlockend in die Nacht:

Die Wetterwolken Hab' ich übersprungen,

Daß sie vergebens mir zu Füßen klaffen,

Nach mir ansstreckend ihre Feuerznngen:

So will ich mich der Geistesuacht entraffen!"

Da Plötzlich wankt und weicht von seinem TrittEin Stein und reißt ihn jach zum Abgrund mit;

Doch faßt ihn rettend eine starke Hand