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ne ihm untergeordnete Mannschaft mitten durch da« preus-sische Lager. Dadurch wurde der Rückzug erleichtert.
Nach geendigtem Pr mßenkriege wurde exmach Scla-vonien verseht, wo er blieb bis 1765. In diesem Jah-re kam er zu den illyrischen Gränztruppen. Den -Uten,Nov. 1767, wurde er zum Commandeur gewählt, und1769 avancirre er zum Oberstlieutenant. Endlich 1780nöthigte, ihn seine geschwächte Gesundheit in den Pen-sionsstand zu treten. Später erhielt er noch den Charac-ter eines Obersten.
Vorzüglich war er in verschiedenen europäischenSprachen bewandert. Er sprach nebst der lateinischenund seiner Muttersprache, französisch, italienisch, eng-lisch und spanisch. Auch einige sclavische Dialecte konnteer sprechen.
Sein Erbe — Herr Gualbert Dücker Freyhr. vonHaslau Oberforst - und Wildmeister zu Laufen — ließihm ein Monument mit folgender Grabschrift sehen.
„Unter diesem Monumente modern bis zum großenVergelturigstage die Gebeine des Hoch und Wohlgebohr-nen Herrn Herrn Johann Nepomuck Dücker, Freyherrnvon Haßlau auf Urstein und Winkel, hochfürftl. salz-burg. Kämmerers, k. k. Oberstens, salzb. Landmanns,und des h. Ruperti- Ritterordens Commandeurs, wel-cher am zten Juny des 17Y8. Jahrs, im 75. Jahreseines Alters, zur allgemeinen Betrübniß seiner Anver-wandten — von jedem Redlichen bedauert, diese zeitlicheLaufbahn vollendet hat.
Er