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Geschichte und Verfassung des 1701 für den salzburgischewn Landadel errichteten militärischen Ruperti-Ritter-Ordens : nebst dem Ordens-Codex und einem Verzeichniße aller bisherigen Ritter mit kurzen Nachrichten von ihrem Leben
Entstehung
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Verzicht auf den Orden, weil er eine Gattinn nahm;wurde Kammerherr und Pfleger zu St. Gilgcn« Spä,rer, 1734, bekam er die Pfleg Abrenau.

XXV. Rufstein (Ernst Gr. v ) wurde Ritter17^2, und im Jahre 1727 ein Geistlicher.

XXVI. Ueberacker zu Sieghardstein (Wolfg.Fr.Gr. v.) ist in den Ritterorden getretten 1722, wurdesalzburg. Hauptmaun 1729, verließ den Orden und Heu-rarhete 1732, und erlangte in der Folge (1742) dasAmt eines Vice- Jägermeisters.

XXVII. Platz (Franz Ant. Joseph Ignatz Gr.v.) ist 1727 Ritter und 1738 salzburg. Kammerherr ge-worden, worauf er den Orden abgab, und sich verehe-lichte.

* XX VIII. Ducker Freyherr von Haßlau, zu Ur-siein und Winkel (Joseph Joh. Nep ) erhielt das Oc,denskreuz 1727, trat 1743 als ein Jüngling von 18Jahren in oesterreichische Kriegsdienste, unter dun Regi-ment Bernklau, und wohnte bis 1762 d-n bekanntenFeldzügen gegen Oesterreichs Feinde bey. Während die-ser Zeit war er Adjutant beym General Keil, und stiegbis zur Würde eines Majors. Diese erwarb er sich durcheinen höchst wichtigen Dienst, den er der gesammten kai»serl. Armee nach der unweit Torgau 1760 vorgeaange-nen Schlacht beym Pfarrdorf und Rittergut Maxen ge-leistet hatte. Unter dem Schutz der Nacht führte er sei-

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