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Kehr' wohlbehalten in Dein Heimatland;
Daß Delne werthe Gattin von Dir höre,
Wie unter Weilburgs hcit'rem Dom genanntSie sei mit Liebe, weil Dein Weib sie wäre.
Leb' wohl. Du treues, brit'sches Herz, so kühn.Leb' lange lange wohl mit Deinen Freunden.
Nicht aus gemeiner Form entsprang ihr Sinn;
Sie krönt das Ziel, da sie sich Dir vereinten!)
Gern würden wir noch mehre deutsche und lateinische jGedichte, welche bei dieser Gelegenheit von den Schülern der !
ersten Klasse des hiesigen Gymnasiums gefertigt worden sind, j
mittheilen, wenn es der Raum gestattete. Wir beschränken i!uns daher auf eins derselben, welches der Verfasser in einemder monatlich von den Gymnasiasten im Casino-Saale gege-benen Concerte öffentlich vortrug.
Der menschliche Geist und die Luftschifffahrt.
Ä)ie Helios in düstern WintertagenNur trübe blickt aus mattem Dämmerlicht,Doch, höher stets im gold'nen SonneuwagcnVon seiner muth'gcn Rosse Sturm getragen.Mit Hellem Aug' die Wolkenuacht durchbricht.Und triumphirend dann in ew'ger KlarheitSich hebt und steigt, so oft der Morgen graut,Bis er die Welt in ihrer ganzen WahrheitMit einem Sicgerblicke überschaut:
So hat des Menschen Geist die düstre HülleDer Finsterniß, die grausig um ihn lag,
Ob Anfangs selten auch und in der Stille,Doch bald vereint in höh'rer Kraft und Fülle,Gelüftet zu dem segcnrcichsicn Tag;
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