Druckschrift 
Die Reise der Herren Karl Green, Robert Hollond und Thomas Monk-Mason von London nach Weilburg am 7. und 8. November 1836 in dem Luftschiffe Royal-Vauxhall-Nassau : voraus geht eine kurze Geschichte der Aeronautik ; mit einer lithographierten Abb. des Ballons
Entstehung
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Die Rückseite dieser Fahne betrifft speziell die Luftschifffahrt.Der Schauplatz ist hier unter freiem Himmel. Von einer Wolkegetragen schwebt Ilrono8 auf die Erde herab, in der rechtenHand eine entfaltete Rolle, auf der man Folgendes lieft, wasnach Ilorat. Ost. I, 3. gebildet ist:

Alortalil»ii8 iioii statte 8un1.

Vieoruut 1inmliie8 ^rstuum l8tust. —

Ilominiliits iilbil stibkieilo.

(Den Sterblichen sind keine Flügel gegeben.

Ueberwunden haben die Menschen diese Schwierigkeit. —Den Menschen ist Nichts zu schwer!)

(Dann folgen die Namen der vorzüglichsten Luftschiffer:)Nootgollierkllatre ste liorlorDamarsti 22)

LlaaeliarstOarnerill!8astler ^^)

Dicht darunter sitzt 6Iio mit einem großen Buche auf demSchooße, in welches sie diese Worte und Namen mit einerFeder einträgt. In der Luft schwebt ein Ballon mit der Auf-schrift: Oreea.

Der Ballon, zu dem das Seidenzeug allein auf 8400 fl.kommt, kostet 15,000fl. und wog jetzt 3929Pfund und zwar:Der Ballon, das Netz, die Gondel, der Anker, das Ka-beltau, der große Ring, das Langseil, zusammen 1205 Pf.

Der Ballast. 1874 „

Die Provision rc. 400 ,/

Die drei Passagiere. 450 „

Summa. 3929 Pf.

Er war mit Kohlenwasserstoffgas gefüllt, welches einenKostenaufwand von 750 fl. verursachte. ^°) Seine Steigkraftbetrug 2017 Pfund und konnte daher, ohne daß Ballast aus-geworfen werden mußte, zu einer Höhe von 10,257 Fuß beider mittleren Temperatur von 5 — 6° R. gelangen. Diesesergibt sich aus folgender Berechnung: