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viel, ein Futter abgeben, welches dasselbe bei volle»Krafteu erhalt.
Wen» min der denkende und erfahrne Landwirthberechnet^ daß er beinahe durch eine verdoppelte Mengevon Nuhkühcn, welch? durchs ganze Jahr ln dem kcäf,tiasten und nahthasicsten Futter erhalten werben kön-nen, einen mehr als doppelten Geldertrag von seinerViehhcerde erhalten muß; wenn er ferner den im 6ke»Abschnitt erwähnten, höchst vorrheilhaften Einstuß be-rechnet, welchen diese Fütterung auf den Nutzen derSäniashcerde hat und endlich noch den so bedeutendenVortheil betrachtet, weicher durch die Mästung entste,het: so muß es ihm einleuchtend seyn, daß seine wirrh-schaltlichen Einnahmen durch diese Fabrikation einensehr beträchtlichen Tdeil höher auefallcn werden. Ebenso überzeuaend sollte es ihm, deucht mich, seyn, daßer durch selbige in den Stand gesetzt wird, seine Vieh,bestände anfeh-llich z» vermehren und in den höchstenWohlstand zu bringen.
Allein cbm so wichtig ist auch der vorthellhafte Ein,flnß, weichen diese Fabrikation seinen Feldern verschafft.Dünger ist bekanntlich das nöchigste Bedürfnis einesLandwirths, wenn ihm seine Felder ergiebige Erndtc»liefern sollen. Auf welche Art und Weise könnte mansich wohl versprechen so vielen und so guten Düngeraufzubringen, als durch die Veraniassnng dieses Eta-blissements; da ihn solches in den Stand setzt, eine,iirulusrvv der Fabrikochseu, mehr als verdoppelte Men-ge Rindvieh durch ganze Jahr in dem reichlichsten undkräftigsten Futter zu erhalten. Da er ferner durch dasFuttern dir Treher mit Heckst! einen höchst bedeutenden