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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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gpßep'diesem die Felder durch eine gute und öftere Dün-glrng in den Stand gesetzt werden, bet einer zwcckmäßigcn Bearbeitung, einen möglichst ergiebigen Ertragzu gewähren. Beides findet oft selbst der erfahrensteund bemittelteste Landmann, bei einem ungünsttgcn Lo,lale seines ihn umgebenden Bezirks, entweder gar nichtlder doch nur mit dem größten Kostenaufwand auöführ,bar. Wo aber ein solches Etablissement befindlich ist,ist das Obenerwähnte, beim gehörigen Gebrauch derAbgänge des Materials, als der Abgänge von der Fa,brikation selbst, eine ohnfehlbare Folge; indem, wenndie Anpflanzung der Rüben zeitig genug Ihren Anfangnimmt, volle 6 Wochen vor dem ersten Oktober, alsdem Anfänge der Fabrikation an, die Blätter der,ben dem Rindvieh ein so hinreichendes Futter oerschaf,fc», daß eine verdoppelte Heerde von Nutzrindvteh hin-länglich damit versehen und auch durch dieses Futterdahin gebracht werden kann, sowohl in Betreff derQuantität als Güte, einen Milchertrag zu liefern, benes in der frühem Zahrözeit, wo es weniger alkmelkeist, in dem reichlichsten Kleesutter fand, nicht gewährenkönnte. Von dem ersten Oktober au bis zu Ende desMonats April, liefert die Fabrikation durch ihre ganzeDauer, täglich an 2 o Cnkr. Treber, als Abgang, wo-von 12 Cmr. für die Fabrikochsen, für das Nutzrind-vieh und für die Schaafe vertheilt, z Entr. aber zurFütterung von 2 s Stück Mastocksen verwendet wer-den können. Durch den Monat Mai, bis dahin, woGras und Klee wieder in vollem Flor find, können dieaufbcwahrten Wurzeln der Rüben täglich, hinlänglichgekocht, und mit Siede und Spreu gemcnzt, dem Rind,