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'che Brennerei und Brauerei zu gleicher Zeit dergestaltin ihrem vollen Betriebe unterhält, daß jede Bierpfanneund jede Branntweinblass hinlänglich erhitzt wird, undihren Znhalc, er sey Wasser, Bier oder Maysche, zumgehörigen Kochen bringt: so könnte man durch Anschaf,fung dieser Avparats auf eine große Ersparung deSFeuermaterials mit Zuverläßlgkeit rechnen. Herr Rauchmacht sich überdies verbindlich, durch ein einziges Feuer,welches das Wasser einer großen Pfanne in starkes Ko,eben setzt und erhält, sowohl in der Siederei als Bren-nerei die erforderliche Erhitzung zu bewirken. Zn diesemFalle, und wenn man auch sowohl für die Siederei be,sonders, als auch für die Brennerei eine dergleichenFeuerung veranstaltete, würde mehr als die Hälfte derFeuerung erspart werden, so, daß alsdenn zu diesemganzen Fabrikatlonebetrlebe, inelosivs der Zuckecstnbe,wenn man auch keln anderes Feuerinaterial, als Holzbrauchte, höchstens 220 Klaftern erforderlich seyn kbnn,ten. Bel einem solchen mäßigen Bedarf ist daher wohldie Desorgniß, daß bei einer ansehnlichen Verbreitungder Zuckerfabrikarion ein Mange! an Feuerungsmatrrialerwachsen könne, sehr übersiüßlq.
Man nehme den Fall an, Schlesien habe 100 sol,che Fabriken, die, nach Beschaffenheit ihres Lokale,theils mit Holz, theils mit Torf und Steinkohlen ihreFabrikation betrieben: so würden, wenn Man zweiTheile Holz, einen Theli Steinkohlen und den letztenTheil Torf veranschlagte, 10,000 Klafter«! Holz,2 0,000 Schsi. Steinkohlen, und z 8 000 Schock Torf er-forderlich feyn. Wer könnte also wohl bei einem sogeringen Aufwande für ein Land, wie Schlesien, ws
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