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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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findet das Bedenken keinesweges statt, daß der Saftoder der Syrup von dein nnangenchme» Gerüche derSteinkohlen oder des Torfes in Betreff seines Ge-schmacks etwas Widriges an sich ziehen könnte , indem,erstens, der zu klärende und zu verdampfende Saft nurdurch ihm zugeleitete Dämpfe die ihm erforderliche Er-hitzung erhält, und, zweitens , da die Feucrungsofenoder Heerde fo eingerichtet werden können und müssen,daß, so wie die Züge Dampf und Rauch durch dieSchornsteine führen, auch zugleich der Geruch diesesFeuermatcrials mit sortgenommen wird. Was denFeuerungsbedarf in der Brennerei betrifft, so sindSteinkohlen und Torf, wie die Erfahrung schon längstgelehrt hat, wenigstens eben so anwendbar, als derGebrauch dcs Holzes; ja, es ist sogar unter die Bla-sen oder Töpfe aller Art, welche zum Vranncweinbren-nen erforderlich sind, der Torf unstreitig das dienlichstevon allem Isuerungsmaterial, weil eine hierzu erfor-derliche mäßige und stets gleiche Erhitzung zu seinen na-türlichen Eigenschaften gehört. Was den Bedarf desFeuermaterials bei einer solchen Fabrik betrifft, sowürde ich, nach den gegenwärtig erforderlichen Feuerun-gen, jährlich circa 20c: Klaftern Holz, zzoo SchockTorfziegeln und so SchockGebnndholz zum Anfzündendes Torfes bei einer Verarbeitung von 14000 Cntr.Runkelrüben nöthig haben. Da aber der KupferfchmidtHerr Rauch in Neisse, ein Mann, der sich durch dieErfindung von Apparaten das größte Verdienst erwor-ben hat, vermittelst welchen durch Dampfe, welche auseiner einzigen großen Pfanne kommen, deren Wasser-Inhalt in starkem Kochen erhalten wird, eine aiifehnli-