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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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dünner Brei daraus wirb. Diese Masse wird in demZuber mit auf den zu bepflanzenden Acker genommen,wo man dann die Pflanzen in kleinen Haufen von derGröße zusammenlcgr, daß man solche mit beiden Hän-den umfassen kann.

NL. Die Pflanzen in diesem kleinen Haufen müs,sen so gelegt werden, daß sämmtliche Wurzeln dort,wo der Blättermnchs angehct, in ganz gleicher Rich-tung liegen. Man faßt alsdenn mit beiden Händeneinen solchen Haufen von Pflanzen bet den Blätternauf einmal zusammen und taucht dieWurzeln bis an dieBlätter in den oben erwähnten Drei sin. Man legthierauf diese Pflanzen etwas ausgebreitet an den Erd-boden, bestreut sie mit ein paar Handvvlle Asche, wen-det dann diese mit Asche bestreuten Pflanzen um undbestreuet nunmehr auch die, welche vorher unten lagen;Auf diese Weise bekommen die Pflanzen einen sich langefeucht haltenden Uebcrzug, der sie, auch bei der anhal-tendsten Dürre, gegen das Vertrocknen schützet, undihnen auch einen nahrhaften Stoff zur Beförderungihres Wachsthums mittheilet.

Zn Rücksicht der Pflanzen selbst muß znförderstgenau Achtung gegeben werden, daß keine Pflanzenaus den Pflanzenbeetcn ausgezogen werden, derenWurzeln nicht mindestens die Stärke des Stiels voneiner Gipspfeife haben; indem man darauf mit Gewiß-heit rechnen kann, daß man von einer Pflanze mitschwachen Wurzeln nie eine Rübe von bedeutender Größebekomme; da deren zu schwache Saugewurzeln zu längsZeit brauchen, ehe sie der jungen Rübe hinlänglich-!