derselben das werden zu lassen, was er werden soll:die neue Fabrikation eintreten würde, che ich disZuckergeschäfte der alten beendiget hätte.
Was den Einfluß betrifft, den die vorbeschriebeneBehandlung auf die Verbesserung der Fabrikate hat:so wird i) wie schon erwähnt worden, der kandisar-tige Zucker rein von Syrup erhalten; r) wird der,welcher von der ober» Decke abgenommen wird, in'einer sehr hellgelben und annehmlichen Reinheit undFarbe erhalten.
Was ich übrigens von den Vortheilen, welche diehier beschriebene Behandlungsart verschafft und vonderen Einfluß auf die Fabrikate gesagt habe, beweißtschon, daß die bet der hiesigen Fabrik gegenwärtig ge,bräuchliche Verfahrungsart auf der Zuckerstube Vorzügein mehr als einer Rücksicht vor der zuerst hier eilige,führte», und vom Herrn Dir. Achard in dessen Werkebeschriebenen Methode habe.
Bei der Behandlung der Zuckerfabrikation auf derZuckerstube har die hiesige Fabrike in den ersten Jahrender Fabrikation nicht wenig mit der Unannehmlichkeitzu kämpfen gehabt, daß die zum Auspressen crforder,liche von Zucker und Syrup gemengte Masse nur sehrlangsam und nicht so rein, als zu wünschen war, durchdie Schrauben-Pressen getrennt werden konnte. Auchdieses ist gegenwärtig glücklich gehoben, und das er,stens durch eine sehr viel leistende wohlgerakhene Hebel,Presse, deren Erfindung ich abermals dem bravenHerrn Busse zu verdanke» habe, und durch dessenGüte mir auch das Modell von selbiger zu Theii wor