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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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Eindringen des Frostes zu verwahren. Eine Sahwandvon Stroh an der inner», und eine von Rasen an deräußern Seire har bis jetzt dagegen gute Dienste geleistet.Zur vollkommensten Sicherheit aber bet der anhal-tendsten strengste» Kälte wird eine ganz dichte, bcetter-ne Wand, zwischen welcher und der Mauer ein leererRaum von eintgen Zolle» bleibt, der vorzüglichste Ab,lcitcr der Kälte seyn.

Noch muß Ich in Rücksicht der Konscrvatisn derRüben nochmals empsehlcn, ja darauf zu sehen, daßkeine andere, als völlig trockene Rübe» in den Behälterkommen. Ich habe zu dem Ende in der hiesigen Fabrckedie Einrichtung getroffen, daß diejenige» Rüben, dienicht völlig trocken eingebracht werden können, ohnesonderliche Beschwerde i» Körben durch eine Windeauf den untersten Fabrikboden gebracht werden. Hierkönne» sie wegen des daselbst befindlichen großen Raumesweitlauftig aufgeschüttet werden, in wenig Tagen völligabtrocknen, und alsdenn durch hierzu besonders gelasse-ne Ocffnungcn sehr leicht in Körben in den Behälterhcrabgelassen werden.

Zn der Werkstatt selbst findet man zuförderst dieWaschmaschine, bei welcher weiter nichts anzuzeigen ist,als daß sie ganz so ist und auch so gebraucht wird, wiesie gleich allen übrigen Maschinen und Geräthschaflen,in dem vom Herrn Direktor Achard herauögegebenenWerke über dle Zuckerfabrikation !c. in der Zeichnungsowohl, als in der Beschreibung dargestellt wird, unddaß sie im praktischen Gebrauche ihre Dienste vollkom-men leistet. Von den Reiben, in welchen die Rübentu eine zerriebene Masse verwandelt werden, «n- d!«