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Die Runkelrüben-Zucker-Fabrikation
Entstehung
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einige 7s C"tr. von der ganzen Fabrikation gewann.Zn der diesjährigen Fabrikation habe ich dagegen alleHoffnung, die Fabrike mit Vorlheil und Vergnügen ar-beiten zu sehen; indem, da alle vbgewalteren Hinder-nisse aus dem Wege geräumt sind, die Kristallisationschnell und glücklich von statten geht, wodurch der Zuk,kcr an Quantität und Qualität außerordentlich gewinnt.Unterdessen hat auch die Fabrike im vorigen Zähre sicheinen höchst wichtigen Vortheil verschafft, welcher dannbesteht, daß sie Gelegenheit fand, durch einen Raffi,neur aus der Rostocker Raffinerie, welcher an die Fa,brike von da geschickt wurde, um zum Behuf eines auchdaselbst zu errichtenden Etablissements die sämmtiichenFabrikationsgeschäfte zu erlernen, den hiesigen Zuckerst?-der das Naffinlren erlerne» zu lassen; wodurch sich dieFabrike dann auch in den Stand gesetzt siehet, den ge-tponnenen Zucker selbst raffinircn zu können.

Schon sind einige ro Cnkr. raffiuirt, wovon größ-tenteils ein sehr schöner Melis erhalten worden ist,und was man von diesem zu Raffinade umgearbeitcthat, steht sicher keiner der feinsten Raffinade des Aus-landes etwas nach. Vom Auslände sind, außer demschon erwähnten, noch verschiedene Lehrlinge, an hiesi,ge Fabrike überschickt worden, z. B. aus Basel, ausAugsburg, und einer ist »och hier, welcher für die Fa-brik bestimmt ist, welche der Herr Hofrath Fuhrmannin Kiow i» Rußland errichtet.

Ich schließe diese kurze Geschichte mit dem innig,sten Danke gegen eine allgütige Vorsehung, die Gedei-hen meinem gute» Willen gab, zum künftigen erhöhtenWehl der Menschheit und zur Minderung menschlichen