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Seele in ununterbrochenem Kampfe mit sich selbst
stund.
Genüge ich fühlte mich, troh aller mir selbst ge-machten Dedenllichkeiten, fast möchte ich sagen, über-natürlich gedrungen, in dieses Unternehmen zu entrircn.Auch glaube ich, daß jeder denkende Redliche, dem dieallweise Leitung einer über Menschenwohl und mcnschll-chen Schicksale wachenden Gottheit keine Fabel dünkt,mit mir auf ähnliche Betrachtungen geleitet werdenwird, wenn er bedenkt, das;, wenn dlcscü von mir ge-wagte Unternehmen nicht vor dem Ausbruche des Krie-ges ausgeführt wurde, auch der Bestdenkendste undWohlhabendste nicht Mukh und Kraft genug gehabt ha-ben würde, an ein solches Werk zu gehe»; da über-dies, wahrend dieses Krieges, die VersuchSfabrike desHerrn Direktors Achard !n Feuer aufgieng, durch wel-ches traurige Ercigniß diese so viel versprechende Zucker,fabrikation wenn auch nicht ganz verloren gehen, dochwenigstens für einen sehr langen Zeitraum in Verges-senheit gecathcn mußte.
Mein Entschluß war gefaßt, und ich betrieb denfür einen Privatmann so wichtigen Bau, und die An,schaffung aller dazu erforderlichen Maschinen und Ge,räthschaften mit so vielem Eifer, daß ich, lvoh so mancherSchwierigkeiten, dennoch am Schlüsse des Zahreö inttdem nöthigsten Ausbau und Anschaffung des zur Fa-brikation wirklich Nothwendigen dahln gekommen war,mit Verarbeitung von ;oc> Cencner Rüben die ersteProbe machen zu können. Hierbei kann und darf ichnicht unterlassen dem Herrn Direktor Achard meinenwärmsten Dank für «lle die mir bei Errichtung dieser