3
vorerwähnten Endzweck zu erreichen fähig wäre, be,dacht gewesen; sondern, daß sich Herr Busse auchschmeichele, eine Neide- und Waschmaschine, selbst einePresse ersonnen zu habe», deren Construktivu von derArt sey, daß diese Maschinen das vollkommen lei-ste» würden, was zur Ersparung von Menschen, undzu einer sehr bedeutenden täglichen Verarbeitung vonRüben erforderlich wäre; auch, daß Herr Busse bereitsModelle im Kleinen von diesen Maschinen verfertigethabe. Auf meine Bitte wurden mir diese Modellevorgezeigt, und sie schienen mir, so weit meine Einsichtreichte, sehr zweckmäßia einaerichtet zu seyn. Da nunmeiner Ueberzeugung nach diese Maschinen, wenn sieim Großen das wirklich leisteten, was sie im Modellversprachen; nämlich bei Errichtung einer produciren-den Fabrike im Großen, die Fabrikattonsgeschäfte glück-lich und mit mäßigen Kosten betreiben zu helfen; sowurde in mir der Wunsch um so lebhafter, eine der,gleichen Fabrike ecabliren zu können. Und öhnekachtetdie Unternehmung von einem Etablissement dieser Art-ois das erste seines Gleichen, im Fall des Mißlingensund in Betreff des dabei gehabten beträchtlichen Kosten-aufwandes, für einen Mann von nur mäßigen Glücks-gütern, ziemlich kritisch war, und ich mir auch, selbstbei dem glücklichsten Erfolge dieses Unternehmens, nochSchwierigkeiten genug vorstellen konnte; so war ich den-noch nicht fähig, die Begierde zu unterdrücken) ein solchesEtablissement zu wagen. Ich muß gestehen- daß ichschon oft auf die Gedanken gerathen bin, eine unsicht-bare Macht habe auf meinen Geist gewirkt; da bis zudem endlich gefaßten bestimmten Entschluss« meine
A r