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Europa und die Revolution
Entstehung
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349
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IV. Ankauf t.

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ber zuzuwenden; beydes wird gleichfalls, nur jedes-mal in anderer Gestalt, nichts als dieselbe schnödeGewalt offenkundig machen. Ob endlich Günst-linge ein Land bedrücken, oder Auktionen eszerreißen; obBureaucrateu ihre Eentralisations-erperimente an ihm üben, und unaufhörlich Mas-sen von Gewalt zusammenhäufen, die zu trag»»ihr markloses Gebein unvermögend ist; oder obein zerstörender anarchischer Trieb allesstets zu vereinzeln, zu zerreißen, und alle innereEinheit zu zerstören sich bemüht; ob es allge-meine Abstraktionen von der Gewalt, vonder ursprünglichen und angebornen Herr-sch« ft, von der Herrlichkeit der unbe-schränkten Sonveraiuitat heim suchen, öderandere von der unbedingten Frey heit undder ursprünglichen Gleichheit dasselbe plak-ken; es wird gleich sicher seinem Verderben ent-gegen gehen. Dreyßig Jahre hat die Welt diesSpiel getrieben, und nicht die Fürsten, noch dieVölker haben dabey gewonnen; jene haben dasBlutgerüst bestiegen, wenn das Glück gegen sieParthey genommen, und die Völker sind glücklichoder unglücklich beydemal zu Grund gegangen.

Darum haben die Zeiten den Menschen, ihnenselber unbewußt, ein Maß in's Gewissen eiugeprägt,das alle Partheyen der Einsicht nach recht wohl