Natnrgewalt genaht; nicht Besorgnisse, Rücksichten,i Zu spräche, Gründe, haben sie in ihrem Wüthen bc-deuten mögen; Städte hat sie in ihrem Wirbel wieleichte Halme nmgetrieben; Völkerschaften, ob siegewollt oder nicht gewollt, hat sie in ihren Stromhineingerissen, und in kurzen Fristen große Landschaf-ten wüst gelegt, und die Machte, die vor wenig Wo-chen noch das ganze Unternehmen laut mißbilligthaben, und stch gänzlich von ihm losgesagt, müs-sen im Sturmschritt ihre Heere zu den Gränzen sen-den. So eilig schreiten die Schicksale in dieser Seitdaher; so nichtig erweisen sich alle menschlichen Ab-straktionen vor jenem gewaltigen Naturin stinkt, der-bem blöden menschlichen Verstände die Zügel, die erso lange schlecht und zum Verderben der Welt ge-führt, wegzureißcn sich ausgemacht, und wenn esihm damit gelungen, die Dinge auf seine Weise, aberwahrlich nicht sanft und gemach ans ebenem Wegezum Ziele führen wird, das ihnen die Verhängnissegesetzt.
Als die Begebenheit zuerst ruchtbar worden,hat sich auch an ihr der große Zwiespalt zwischenden Völkern und Regierungen sogleich auf eineauffallende Weise kund gethan. Die Völker, blosjenen Gefühlen hingegebcn, die in jeder Menschen-brust laut zu Gunsten jedes Bedrängten sprechen,und getrieben von dem Hasse, den jeder rohe Mis-brauch der Gewalt des Stärkeren gegen dcn Schwä-