IV. Zukunft.
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nommeu, und es zum Kaufpreis seiner Sclavereygemacht. Der spätere Sieg hatte ein Kleineszurückgebracht, da fremde Großmuch das Größerefreygebig weggeschenkt; allein dies mag in keineWeise reichen zum Bebarfe; und wahrend nunFrankreich nach seinem Unglücke kräftig und ge-deihlich in seinem Wohlstände stets zunehmenderscheint, stecht und kränkelt Tentschland nach sei-nem Siege: innerlich auszehrend wird es von jederäußeren Bewegung fieberhaft angeregt; ein ver-borgener Brand zehrt im Marke seiner Gebeine;cs ackert und pflügt die Felder seiner Industriemit altem Fleiße, aber die schmächtigen Halmewollen kaum die Aussaat wiedergeben, denn dieFluchen haben die Dammerde weggespült undausgelaugt; selbst eine gesegnete Erndte auf seinemAckerboden ist diesem schwachen Leben verderblichgeworden, wie ein Nochjahr; der unsolide, windigeLurns, der ihm geblieben, ist nur ein Symptomweiter der sloriden Schwindsucht, die seine Lebens-kräfte unterwühlt; und der Papierhandel, den esmit seinen Regierungen treibt, nur die hektische,umschriebene Röthe auf dem bleichen Angesicht.Ware die Theilnahme an dem Welthandel demLande noch vergönnt, dann wäre seinem Zustandewenigstens noch eine Hoffnung zurückgeblieben;aber seine Häfen und Flußmündungen hat man