IV. Zukunft.
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»igen, und mit demselben Föderationskleister, derdie politischen Formen Zusammenhalten soll, dieConfessionen zusammen zu pappen, die alles daSleidend ohne weitere Theiluahme, die es allein zuetwas machen könnte, geschehen lassen, weil auchselbst km Glauben der Tcutsche passiv geworden,indem sein Charakter sich, wie sein Vaterland,zerstückt. Dies ist in wenig flüchtigen Zügenein Bild der religiösen Consusion.
Es folgt zunächst die politische, die Gebüh-ren» und Nährmutter aller Anderen. Neunund dreyßig Staaten, verschieden an Macht undiunerm Bestand, von Sternen erster Größe biszum kaum sichtbaren, telescopischen herab, habensich vereint, um nach Rousseaus Grundsätzen ineinem (loulraer social, den die Bnndesakte unddie Wiener Additionalacte enthält, einevollkommene Democratie zu bilden, die jedoch alsogehalten sey, daß sie stets zwischen dem gesell-schaftlichen Zustand und dem Natyrstand schwe-bend sich behaupte. Bekanntlich ist dieser Natur-siand ein Stand vollkommuer Freyheit, Gleich-heit und Unabhängigkeit innerhalb der Schrankeneines natürlichen Gesetzes, das in die Herzen allerMenschen gegraben ist, und alle vor jeder positivenStaatsverbiudung theoretisch einen großenmenschlichen Verein verknüpft. In diesem Verein