IV. Zukunft.
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päische System in dieser Mechanik sich bewegt,wird Rußland stets sein Ruhcpunct seyn; die ste-henden Heere, mit Allem, was ihnen verbundenist, werden nur als seine Fortsetzung erscheinen,als das Asten, das in Europa Übertritt, das orien-talische Princip mitten im Occident.
Es entsteht die Frage, was, nachdem in sol-cher Weise alle Momente der Zukunft in Europasich verthcilt, für Teutschland übrig bleibe? DerPriester, der Staatsmann, der Kaufherr, der Edel-mann, der Bauer und Soldat, jedes hat seinenMann gefunden; und es will sich aulasten, alsob der Teutsche allein leer ausaehe. Er war eh-mals der Fürst, der über Alle geherrscht; vomUral bis zu den Säulen des Atlas, vom chroni-schen Meere bis zur Wendilsee war seine Machtgeehrt, geachtet und gefürchtet; es scheint billig,ha er für die Herrschaft zu klein und schwach ge-worden, sein Land aber, das einst das Reich derMitte gewesen, zum Reich der Mittelmäßigkeitin allen Dingen herabgcsunken, daß er, nachdemihn die Geschichte aller seiner Würden entsetzt,jetzt Allen diene als Söldner, Schreiber, Dienst-lwte, je nachdem die Umstande fallen wollen.Wenn Rußland in seiner Verbreitung die größteMasse des Erdelemcntes angchört, und im Cha-rcn'ter seines Volkes das Erdhafte, Gebundene,