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Europa und die Revolution
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Europa und die Revolution.

eines frcycn und stolzen Selbstbewußtseyns in Eu-ropa vertreten wird, setzt steh Rußland, das Reichder Slavcn und der Sclaven, die allmählichder Freylastuug cntgegcnreifen, darum das Landder Bauern und der stehenden Heere, ausdem Asien unaufhörlich herüberdroht, entgegen.Die alte Steppe, die so lange zahlreiche Völker-schwarme auSgeseudct, ist in ihm zum Ackerlande ur-bar gemacht; und die alten Hirten sind Heerdeujetzt geworden, die der Wille eines Einzigen treibt.Der Geist der Russen ist der eigentliche und wahr-hafte Geist der stehenden Heere: zu folgen jedemStoße, der von oben hernieder kömmt; willen-los selbst zu seyn, was der höhere Wille ge-bietet; nicht in der Begeisterung den Much zuschöpfen, sondern in der Furcht vor der Strafe,die die Feigheit ahndet; treu zu seyn, nicht ausAnhänglichkeit und Liebe, sondern aus Gehorsam;Verstand, Gefühl, Wille, Kraft und Leben, unddas ganze Daseyn zu rcsigniren auf ein Machtge-bot, daß nichts als die sich selbst aufziehende Ma-schine übrig bleibt: das ist die Forderung der Dis-ziplin, und kein Volk erfüllt sie treuer als dieseMoscowitcn; keines ist dazu noch so reichlich mitder thierischen Naturkraft ausgcstattet, unverwüst-licher gegen alle Kricgsbeschwcr, und gegen dieElemente abgehärtet. So lange daher das eure-