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Europa und die Revolution.
diger, sein Volk gewaltsam in die Kultur. Seit-her ist der Zwiespalt, der ganz Europa theilt,selbst diesem Reiche nicht ganz fremd geblieben.Wie bey Gelegenheit von Nicons Neuerungen diealtgläubigen Roskolniks in allen Ständen sich vondenen geschieden, die diese liturgischen und lingui-stischen Neuerungen sich gefallen lassen, so hatauch die Aristocratie gleichfalls in zwey abweichendeElemente sich getrennt. Die Staroi Wertst,Russen von altem Schrot und Korn, einerseits,Anhänger dessen, was vordem gewesen, hassendalles Fremde, jeder Veränderung abgeneigt, jedeCivilisation für verderblich achtend, voll starrerUnwissenheit und barbarischer Vorurthcile, aberhäufig noch von reinen, einfachen Sitten und häus-liche Tugenden besitzend. Dann die Gegner, diesich an die Cultur geschlossen, und wie jene meistin Moscau ehmals sich vereinten, so nach Peters-burg zu Hof gezogen, und aus deren Mitte nunjene - verworfene Geschlecht von Parasiten undHöf M hervorgegangen, das uns die Geschichtendieses Hofes im verflossenen Jahrhunderte geschil-dert haben; zugleich aber auch viele Männer vongroßen Verdiensten, kenntnisreich und wohl unter-richtet, die ihr Vaterland zu seiner gegenwärtigenBedeutung erheben helfen.
So hat selbst dies geschlossene Reich sich jener