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Europa und die Revolution
Entstehung
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III. Gegenwart. r5r

die Strudel einer neuen geistigen hknekngerkssen,l mußte die überschwengliche Masse von Gegenstän-

- den, die mit einemmal andrang, einen in einfacherBeschlossenheit sehr erregbar gewordenen Sinn mitUcberrcitz berühren, während innen die Masse neuer

^ Gedanken und Wahrnehmungen, eben wie die Mengeneuer Provinzen den Schwerpunkt des Staates,so das Gleichgewicht der geistigen Kräfte verrückte.Sie hatten dort einen von der Natur vergrabenenj Schatz gefunden, und der innere Liebestrieb, der^ in der Heimath sich gegen Boden und Vaterland

- gerichtet, warf sich uun in seiner ganzen Inbrunst- auf das verführerische Metall, und wurde in bren-nender Eifersucht zu wüthendem Geitz entzündet.Als Hüter dieser Schätze hatten sie in den Ein-wohnern eine andere Gattung Sarazenen vorge-sunden; aber schwache, kraftlose Barbaren, wie

i diese Neuatlantiden waren, konnten sie nicht die! ritterliche Gesinnung, wie die maurischen, erwecken;i sie mogten nur den Blutdurst und alle würgenden,i zerfleischenden, zerreißenden Leidenschaften reihen, undden Sieger, der sie in die Sclaverey gezwungen,dadurch entwürdigen. Da sie die abgejagten Schätzein die Heimath schleppten, äußerten diese, weil siel keine schwunghaften Kräfte vorgefunden, die sie zu! handhaben und umzutreiben wußten, ihre ganzebetäubende, asthenift'rende Wirkung, und vergifteten