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Europa und die Revolution
Entstehung
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III. Gegenwart.

aufs neue den geistlichen Orden vielfältig überge-ben wurde, eine noch größere Wichtigkeit zu ge-winnen versprach.

Alle diese Bestrebungen waren durch die Na-tur der Sache herbeygeführt; so wie ein monar-chisches Prineip gesetzt ist, muffen auch alle recht-lichen Mittel ihm gestattet seyn, sich innerlichdauerhaft, nicht auf eine künstliche Weise, sondernnatürlich und organisch also zu befestigen, daß esim Ganzen lebend zugleich ein Leben in sich selberhabe, uud nicht, wie etwas blos Aggregates nureinen äußerlichen Bestand gewinne, der jedemZufall Prciß gegeben, zu aller Zeit von denUmständen abhängig ist. Aber es war eben sonatürlich und durch die Verhältnisse herbeygeführt,daß die Democratie diesem Bestreben sich entge-gensetzte, und das Bewurzeln durch die Aristokra-tie so lange als möglich verspätete. Sie hattegroße Interessen zu verwahren, durch große Opfererworbene Rechte zu vertheidigen, positive, feyerlichgemachte Zusagen aufrecht zu erhalten; gewarntdurch das, was' die Geschichte von früheren ähn-lichen Verhältnissen aufbcwahrt, so wie durch das,was täglich rund um sie her im übrigen Europasich begab, war sie durch ihre Stellung gedrun-gen, selbst das Gerechte abzuwsisen, damit demUngerechten nicht Thür und Thor geöffnet werde.