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Europa und die Revolution
Entstehung
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III. Gegenwart.

zum Sieg geholfen, gegen außen nach Teutschlandhin; und wie die Papste früher, nachdem ste intapferen: Kampfe die Kirche von der Abhängig,keit vom Kaiferthum befreyt, bald übermüthigdasselbe nun ihrerseits zu unterjochen trachteten;so suchte Frankreich gleichfalls die dreyfache KroneEarls des Großen, die durch seine Trennung zer-brochen war, wieder auf seinem Haupte zu verei,uigen, und es wurde von da an stehende, unab-lässig verfolgte Idee Teutschland, wie Italien,durch List und offene Gewalt dem Franzosenrcichezu gewinnen. Seither begann das Getümmel inbeyden Landern, das sie Jahrhunderte lang mitBrand und Raub und Blut gefüllt, und inner-lich zerrüttet und verdorben hat. Teutschland, imVerhältnis; mehr sich selbst entfremdet, wie Frank-reich in seiner Politik sich mehr und mehr gefun-den, wurde im westphälischen Frieden entwaffnet,im Lüneviller in Besitz genommen; und nachdem. es mit Schmach gefallen, als eine Provinz z.pmgroßen Kaiserreich geschlagen. Indem aber alsodas mit kunstreicher Hand durch lange Jahre ge-lenkte Werk, eben der letzten Vollendung genaht,sind mit einem Male die Zeiten umgeschlagen,indem die Teutschen nach ihrer Art, langmüthigbis zur Einfalt, und passiv bis zum Blödsinn,endlich, als alle Geduld ausgegangen, mit Einem

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