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Europa und die Revolution.
Unterwürsigkeit gegen jeden Frevel sichert. Sieerkennt, daß eine große Bindung vom Ursprungher durch alle Zeiten geht, die in der Folge der »Geburten und Lebensalter die Geschlechter aneinan-der knüpft; darum will sie, was als Sitte, Her-kommen, Ueberliefernng aus einem Jahrhundertins andere hinüberrankt, nicht mit Einem Griffedurchgerissen sehen, sondern vielmehr gepflegt undgeschützt, so lange das grünende Leben nicht ausihm gewichen. Darum aber will sie keineswegs denTod zum Herren des Lebens machen, noch das geschie-dene Jahr in dürren Herbarien ausgetrocknet gegendie Verwesung schirmen; sie laßt vielmehr jedenFrühling sein Laub und seine Blüthen treiben,damit jeder Gegenwart ihr Recht werde und ihrTheil, wie sich gebührt. Sie begreift, wie jenerstille Zug der Häuslichkeit und stttiger Liebe, indem die Familie in sich und mit der Heimat!) zu-sammenhangt, die eigentlich lebendige Cohästons-kraft der Gesellschaft sey, daß aber noch eine an-dere Lebensthatigkeit, der Genre ingeist, dieseElemente wieder in ein Ganzes verbinden, unddas Verbundene in der Gemeinschaft erhaltenmüsse, wenn es in seinem Bestände beharren undgedeihen soll. Sie ist endlich zur klaren Einsichtdarüber gelangt und zur Verständigung, daß eseine und dieselbe Einheit sey, die mit der ober»