I. Orientirung.
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dem sich erhebt, Ansteigen und Niederstekgen anjener Erponentenleiter aber ist in seine frcye Wahlgegeben. Wo diese znm Niederfahren sich entschie-den, muß er sich auf seinen Eigenwillen, das ato-mistisch Beschränkte im Willensreiche setzen, und wieer vom Himmel höherer Freyheit in die Befangen-heit der Uuterreiches niedertaucht, wird er ein Ge-nosse und Lehnsmann des Fürsten, der dort herrscht.Das Gesetz seiner Seele ist dann nicht ferner mehrjenes religiös ethische, sondern das Naturgesetz; vonder Führung der Vorsehung hat er sich losge-sagt, dafür ist er den Schicksalsmachten anheim-gesallen; die Seele ist im Leibe in gänzlicher Bin-dung latent geworden, und sie ist in jenen Natur-schlaf zurückgesunken, der alle frey bewegliche»Gliedmaßen in Fesseln hält. Er kann nun, einkühner Nachtwandler, am Rande des Abgrundsgehen, und in äffischer Thatigkeit die Geschäftedes Tages treiben, aber auf die Gefahr, in dieTiefe hinabznstürzen, wenn die Stimme aus ihrihn bey Namen nennt. Gleichartige Atome mager nach den Gesetzen der sie alle beherrschendenWahlverwandtschaft an sich ziehen, die wachsendeMasse ins Gebiet der mechanischen Kräfte tretend,mag in ihnen in weitem Umkreis noch andereMassen sich anfügen, daß die arbeitenden irdischenMächte Berge ans Berge wälzen, aber das Werk