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Europa und die Revolution
Entstehung
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L4 Europa uud die Revolution.

durch ihres Entschlusses Kraft. Zwar dorrte derBaum, der sie getragen; zwar welkte der Garten,der sie behalten; zwar entwichen die Thiere, fol-gend ihrem wilden Triebe, da der Mensch, ihrMeister, sich von ihnen losgesagt: aber es konntenicht anders ergehen, da das neue Geschlecht seinesGlückes selbsteigner Schöpfer werden sollte. Dar-um trat, wie der Schlaf zwischen die Lebenstage,so der Tod zwischen die Geschlechter, erquickend ein,damit er im Quelle ewiger Jugend das Alternde ver-jünge, und das Erdorrte aus frischem Samen treibe,statt daß das Leben ohne die Erkenntniß pstanzenhaftdurch Knospen sich fortzutreiben gedrungen war.Ich selber wohnte fortan in dem Geschlechts imVerborgenen, aus dem Jnstincte zu ihm redendgeheime Sprache, und lehrte es die Künste üben,die es zu seines Lebens Nothdnrft brauchte, undznm Kampfe mit den Elementen, die ihm feind-lich waren. Zwar rissen noch einmal wüthendeAorneskrafte, die ich in der Tiefe gebunden glaubte,sich von den Banden, die sie gefesselt hielten,und spieen Wassersstuthen über meine Schöpfungher; aber ich hatte die Meinen schon die Kunstgelehrt, in hohlen Schiffen gegen der Wellen To-ben sich zu wahren; so rettete sich ein Theil aufBerges Höhen. Als die Uugethüme wieder mur-