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I. Orientirung.
Aequinoctien auf dem Erd- oder Sonncnäqualordie Jahrtausende der Geschichte an jenem lichtenSternenkreis ablaufen, dessen Ende sich in seinenAnfang schlingt, und also jene große Periode schließt,nach deren Endigung der Weltzeiger wieder eineneue Zeit zu zahlen beginnt. Zn der sittlichenWelt lauft also die Betrachtung ihrer großartigenBewegungen, Umläufe, Phasen und Wiederkehrenauf dasselbe Problem der drey Kräfte, diein drey verschiedenen Ebenen auf einenPunkt einwirken, in höchster Abstraktion hin-aus, worauf auch die Mechanik des Himmelsden ganzen Apparat ihrer Formeln und Beobach-tungen zuletzt hinwendet, und dessen Lösung, alsder Schlußstein des Gewölbes, ihren ganzen stol-zen Ban zusammenhält. Aber es sind nicht blindeNaturkräfte, die in jenen großen Umläufen derWeltgeschichte, die das sinnige Alterthum mit demNamen Phönirjahre bezeichnet hat, wirksam sichbeweisen; es sind geistige Kräfte, die zwar durchihre leibliche Bindung allerdings in die Zauber-k.eise der Jahre und Jahrhunderte hineingezogensind, aber in ihren höheren Bestrebungen völligvon diesem Banne gelöst sich finden. Darum istes hier kein lenkender Centralkörper, der am Zü-gel der Nothwendigkcit die blind gehorchende Ma-terie führt; es ist eine höhere Willenskraft, die