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Europa und die Revolution
Entstehung
Seite
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I. Orientkrung.

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sich selbst aufhcbcndcn Verneinungen angefüllt.Aber diese Anschauung, die in Beziehung auf denersten Grund ihre tiefe Bedeutung hat, aber nachabwärts in ihrer Ueberschwenglichkeit alle Gegen-sätze völlig vernichtet, schließt eben darum alle Wür-digung irdischer Verhältnisse ans, die, wie es nunimmer gekommen seyn mag, in diesen Gegensätzenund Entzweyungcn verstrickt und befangen erscheinen.Darum muß die Beschauung, jene Höhe stets übersich, der beweglichen Erscheinung näher treten, undda bietet sich ihr jener Standpunkt, der in relati-ver Ruhe in der Mitte des Wandels steht. Daerscheint ihr die Erde dann schwebend, eine Scheibezwischen Licht und Finsterniß getheilt, wandelndauf und nieder in ihrer Sonnenbahn, und dabeyrastlos sich um ihre eigene Achse wälzend. Viersittliche Elemente sind es, die in vielfach wirksa-mer Wahlverwandtschaft eingchen in Alles, wassich auf ihr gestaltet und ereignet. Jenes ersteräumliche, der festen Erde selber zu vergleichen,die in der Arkstocratie des Besitzes Berg undThale gründet, ans ihrem Schooße die Metallein die Gesellschaft sendet, und die Lebenskräfte hegt,die ihren Betrieb bedingen. Oben darüber jenergeistige Luftkreis ansgespannt, in dem die Wil-lenskräfte sich umtreiben, und stets wach sich inihrer Thätigkeit versuchen, und die Fülle wandel-