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24. Europa und die Revolution.
Souveränität des Volkes abgeleitet, und darum,je nachdem diese auf eine Person, eine Min-derzahl oder Mehrzahl der Individuen gestelltist, wird sie monarchisch, aristokratisch oderdemokratisch seyn, auf jeden Fall aber mit derZurückziehung des Mandats erlöschen.
So rufen die Partheyen jede ihre kecke einseitigeBetrachtung der Dinge aus; es krentzcn sich dieReden, Grundsätze, Urtheile und Handlungen; dieMeinung, aus allen Weltgegenden angeblasen, baldnach der einen, bald nach der andern Seite hin-gerissen, läuft im Wirbel um die ganze Wind-rose herum, und weiß nicht, wo ste sich feststellensoll; unterdessen geht die Geschichte in Mitte derWindsbraut ruhig ihren großen Gang, denn sie faßteben die Wurzeln und Häupter aller der Richtun-gen, deren äußerste Verbreitungen nur in diesenunruhigen Bewegungen sich abmüdeu, in einemAauberring zusammen, und lenkt von da ans denLauf der Begebenheiten also, daß die entgegenge-setzten Kräfte ihr wie Sporn und Zügel dienen,um den Wagen durch die Rennbahn hinzutreibcn.Darum, wie sehr die bezeichneten sechs Gegensätzegegen einander aufsteigen, und im Kampfe derMeinungen jede die andere vernichten und ver-schlingen möchte, so werden sie, weil Alle in gleichvielen Grundtrieben der menschlichen Seele, von