I. Orient irnng.
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Verursachten entspringen» Denn so wenig, wievon den Kindern der Vater kömmt, von denSchülern der Meister, und der Reiche vott denArmen, und so wenig wie die Blöden dem Ver-ständigen Weisheit geben, so wenig mögen dieSchwachen dem Mächtigen seine Kraft gewähren,und die Unterthancn ihren Fürsten setzen. Dieerste Ursache muß vielmehr vor Allem Ursache vonsich selber seyn; von Gottes Gnade angeordnet,erkennt sie nur Gott über sich, einzig durch dieGesetze der Naturnothwendigkeit und das innerePflichtgebot beschränkt. Kein Untergeordnetes aberkann seine abgeleitete Autorität gegen ihre Quellerichten, keine sogenannte Volksvertretung darf imAntagonism der Kräfte der Majestät eine Gränzezu setzen wagen. Diese gepriesene öffentlicheMeinung ist ein wesenloses Gespenst, das jedenAugenblick Gestalt und Farbe wechselt; der Geistder Zeit aber ist ein Geist des Widerspruchsund Aufstandes von gestern her, und morgen ver-gehend. Nicht auf so losem Grunde kann derStaat in Festigkeit bestehen; auf Zwist, Hader,-Argwohn und Unfriede mag nimmer eine dauer-hafte Ordnung ruhen, wie auf vulkanischem Bo-den nie eine ruhige Anstedlung gedeiht. Nichtalso soll der Aufruhr eine sogenannte Constitutionin Formen bringen, und jede tumultuarifche Thä-