I. Orientirung.
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kratischen Formen im ersten Weltalter ist dar,um nothwendig der vollkommenste, weil bey seinerBildung noch die lebendigste Erinnerung aus demfrüheren, seligeren Instand obgewaltet, mrd Goldist deßwegen seine Signatur. Aber es vergröbertsich das edle Metall zu Silber, und dann zuErz, bis es endlich bey zunehmender Erkältungder Idee zu Eisen sich gestählt. Aber wie auchdie Zeiten entartet seyn mögen, es brechen durchihr Verderben noch immer, wenn auch umhülltund vom Bösen verschlackt, die ursprünglichen For-men jenes ersten Gottesreiches durch, und wenndieses Böse, das in frevelhaften Aufständen desmenschlichen Hochmuths seine ursprüngliche Rein-heit getrübt, in alle Weise bekämpft werden must,so ist jene durchklüjftende Goldader das Einzige,was festzuhalten der Mühe sich verlohnt. Undweil diese Ader im Fortschritt der Zeiten immerunergiebiger sich erweißt, und weil es vomSchlimmen immer zum Schlimmeren geht, darumkann Wechsel und Veränderung kein Heil der ge-brechlichen Zeit gewähren; das ist allein durch Be-harrlichkeit, oder, wo möglich, durch Rückgang zurersten crystallhellen Quelle alles Guten auf Erdenzu gewinnen, zu jenem Borne ewiger Zugend, zudem die Ueberlieferung uns den leitenden Fa-den giebt»