rr ^ Europa und die Revolution.
läugstvergangeue Epochen fallen, aus denen nochviele Beziehungen des Eigennutzes in die Gegen-wart hinüber laufen. Diejenigen aber, die aushöherem Gesichtspunkt ihre Ansicht folgerecht biszu ihrem Grund hinführcn, müssen, da in dervielgliedrigen Kette der Cansalität, an die sie dieGegenwart zu fesseln sich bestreben, jedes Glied,das einst selbst eine solche Gegenwart gewesen,keinen unmittelbaren Primat vor den andern inAnspruch nehmen kann, nothwendig bis zum er-sten Ring aufsteigen, da, wo die ganze Reihe ausder ersten Ursache, die allein in Gott ist, sichentwickelt, und nun die Ordnung, die sie als diestehende geltend machen wollen, als die ursprüng-lich göttliche verkünden. Darum müssen sie einenersten, vollkommueren Instand der Menschheit vor-aus setzen, wo diese, dem überirdischen Ursprungder Dinge naher, mehr von jenem göttlichen Lichtein sich trug, und in Einfalt und Unschuld sichim Durste nach jenem geistigen Lichte, und imeingepstanzten Triebe, in göttlichen Symbolen sichzu sättigen, um einen gottgesendeten, von obenbegeisterten, Seher sammelten, der nun die zer-streuten Kinder Gottes in einen geistlichen Staatvereint, wo er als Meister unter den Jüngernlehrt, und als Hirte die Heerde der Gläubigenweidet. Dieser gesellschaftliche Verein in theo-