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Ueber Lebensversicherungen und andere Versorgunsanstalten
Entstehung
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116
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i >6

I^x. Sei das Alter des Mannes m^/,0 und das der Fra»» 30 bei ihrem Eintritte, sc> hat man für r 1.04

10.78, r>n ,.i 2041.7 t und vn ^ 135.35

also auch «A- 10.78 st 4.305 HI)

Ist also 100 und st 0, so ist «-430.5;ist aber 100 und 2 0, so ist

st ^ 3y.y oder wenn die jährlichen Beiträge

schon im Zlnfange des Jahres bezahlt werden,

st --- ^>0.55.

ir.78

Dadurch sind also auch die Werthe von 2 und st für jedeandere Rente gegeben. Ist z. B. die Witwenrente ^ 50, soist auch in dem vorigen Beispiele

2 ^ 215.25 für st 0 undst iy.95 für «0

Ware die Rente 50 und zugleich das Antrittsgeld« 100 gegeben, so ist die Gleichung (I)

100 -l- 10.78 st 215.25 oder st IO.69Wäre endlich die Rente ^ 50 und der jährliche Bei-trag st 10 gegeben, so ist die Gleichung (I)

2^107.8 215.25

oder dann ist das Antrittsgeld « 107.45 u. s. w.

Die Tafeln XX, XXI und XXII enthalten in der erstenZeile das.Antrittsgeld für st0, und in der zweiten den jähr-lichen Beitrag für 2 0, für eine Witwenrente von 100und für den Zinsfuß von r 1.03, 1.04 und 1.05.

II. Tritt man in eine solche Gesellschaft bloß durch dasAntrittsgeld r>, ohne jährliche Beiträge ein, so ist, wenn «dieentsprechende Zahl der Tafel ist, die durch a begründete Wit-

wenpension x I00, weil 2 :100 a:x ist.

Tritt man aber bloß durch den jährlichen Beitrag b, ohneAntrittsgeld ein, so ist, wenn st die entsprechende Zahl der