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den ersten Gründen der Probabilitätsrechnung ist aber dieWahrscheinlichkeit, das; von st. gleichmöglichen Fällen, unterwelchen »günstige und b ungünstige sind, ein günstiger Fall
eintrete, gleich ^ und ein ungünstiger gleich --- Da
nun unter stl Personen des Alters m nur stl . ^ das x'°
Jahr erreichen, so ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine von die-sen N Personen das ist" Jahr erreicht, gleich der Größe
N.
- dividirt durch N, oder gleich
und daher
auch die Wahrscheinlichkeit des Gegentheils, daß nämlich einervon diesen N Personen des Alters m das Jahr nicht errei-
1 - /Xrn-Pp /Xr» stin-s-p
che, gleich
Lx. Ist m — 20 und p ^ 30, so ist stm — styl,
— 300, also ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein 20 jähriger
Mensch das 50ste Jahr erreiche, o.6l oder nur der-^-ste
Theil der Gewißheit, und da diese Wahrscheinlichkeit größerist, als -Z-, so ist es auch wahrscheinlicher, daß er dieses Altererreichen, als daß er es nicht erreichen wird. Die Wahrschein-lichkeit nämlich, daß er das 5oste Jahr seines Lebens nicht
erreichen wird, ist i — —^ 0.3y.
I. Da von 1000 zusammen Gebornen die Anzahl der mjährigen gleich st,„, die der i, jährigen gleich st^ und die derjährigen gleich stx^ ist, so ist die Wahrscheinlichkeit,daß ein solcher Mensch zwischen seinen p und Jahr-
sterbe, gleich ^ ^ und die Wahrscheinlichkeit des Ge-gentheils, daß er nämlich in dieser Zwischenzeit nicht sterbe, ist
Dieß schließt aber den Fall nicht aus, daß er früher oderauch später sterbe, als zwischen seinem und Jahre.
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