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wohnliche Ersparung von jährlichen 500 erst in 50 Jahren,die er wahrscheinlich nicht erleben wird, mühsam zusammenbringen würde, nach der Einrichtung des Instituts schon gleichnach dem ersten Jahre seines Eintrittes, wenn ihn der Todso früh übereilen sollte, seiner Familie versichert bleibt, so daßer selbst mit der bloßen Einlage von 500 fl. im ersten Jahreschon eine 50>nal so große Actie als Capital seinen Nachkom-men überlassen kann.
Die folgende Aufgabe wird die großen Vortheile noch mehrbeleuchten, welche mit dem Eintritts in solche Versorgungsan-stalten verbunden sind. Ein Mann von m Jahren habe die Be-soldung oder überhaupt das jährliche Einkommen von ^ Gul-den. Er will sich aber mit der kleineren Summe von 8 Guldenbegnügen, und den Betrag ^— L jährlich in eine Versiche-rungsanstalt geben, um seiner Familie bei seinem Tode einCapital zu versichern, dessen jährliche Zinsen gleich dem
Theile seines so reducirtcn Einkommens oder gleich — sind.
Wie groß wird dann dieses sein reducirtes jährliches Ein-kommen L seyn?
Man findet L —
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und daher den jährlichen Beitrag an die Casse des Instituts
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s-s- rno n (r—i)
wo r der Zinsfuß und Ä die Zahl der Tafel XIII ist.
Für einen 30jährigen Mann z. B. ist s — 2.37, wennder Zinsfuß r — i.Oä ist. Die jährliche Besoldung dieses Man-nes sei ^ ^ 1000 fl. Will er bei seinem Tode seiner Familieein Capital hinterlassen, dessen Interessen zu ä pCt. den vier-ten Theil seiner zu diesem Zwecke reducirten Besoldung betra-gen, so ist n — und daher sein jährlicher Beitrag an dieCasse — L ^ , 2 y fl. und seine reducirte Besoldung selbstgleich L — 971 . Will er ihr aber die Hälfte seiner reducirtenBesoldung als die Interessen eines ihr zu versichernden Capi-