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Ueber Lebensversicherungen und andere Versorgunsanstalten
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also wieder für ^ lOO und r 1.05

nach n 10 Jahren ... 1321 Gulden

Allein viel vortheilhafter wird er handeln, wenn er die-selbe Summe jährlich in einer Versicherungsanstalt niederlegt.Ein 40jähriger Mann z. B-, der jährlich 100 Gulden auf dieseWeise in einem Comptoir anlegt , welches seine Zahlungenauch nur zu 4 pCt annimmt, wird, nach der letzten Columneder Tafel XIII, bei seinem Tode seinen Erben eine Summe

von ^0)^00) von 3106 Gulden als Capital versichern,

welche diesen Erben zu 5 pCt. ein jährliches Einkommen von155 fl. geben. Derselbe Mann müßte, nach dem Vorhergehen-den, sicher seyn, noch 20 volle Jahre zu leben, um durchbloße einfache Ersparung eine eben so große Summe zusammenzu bringen. Ein 25jähriger Mann, der jährlich 100 fl. in dieseCasse legt, würde bei seinem Tode seinen Nachkommen eineSumme von /HOü fl. als Capital hinterlassen, die denselbenjährlich 245 fl. an Interessen geben.

Nehmen wir an, ein 25jähriger Mann habe ein jährlichesEinkommen von 2000 fl. Wenn dieses Einkommen, wie z. B.eine Pacht, eine Besoldung u. s. f. nicht auf seine Familieübergeht, und er doch auch diese nach seinem Tode versorgtwissen will, so wird er einen Theil dieser Einkünfte diesemZwecke widmen müssen. Gesetzt, er begnüge sich mit 1500 fl.und gebe jährlich 500 fl. in eine solche Bersorgungsanstalt, sowird er dadurch (nach Taf. XIII, letzte Columne) seiner Fa-milie bei seinem Tode eine Summe von 24510 fl. als Capitalversichern, von welcher die 5 pCt. Interessen jährlich 1225 fl.betragen. Auf welche andere Weise könnte er wohl mit diesenErsparnissen seinen Nachkommen eine eben so große Summeund mit derselben Sicherheit hinterlassen? Man bedenke noch,daß ihm diese Summe von 24510 fl., die er durch eine ge-

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12684 u. s. f.