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feiten unterworfen seyn dürfte. Nächstdem scheint mir, alswenn, wie bei der Infanterie, so auch bei der Kavallerie durchAusführung der erwähnten Vorschläge, die vorthcilhafte inde-pendcnte Stellung der Regimenter ebenfalls verloren ginge.
Zum Schluß wage ich noch in wenigen Worten meineeigne Ansicht allcrunterthänigst zu Füßen zu legen. Ichglaube, daß es zweckdienlicher ist, die Landwehr in ihrerjetzigen Einrichtung zu belassen, weil durch jene Vorschlägeden Mangeln derselben nicht abgeholfen, dem stehenden Heereaber mancher Nachtheil zugefügt wird. Daß ferner der ge-fürchtcten Volksbewaffnung durch die Vereinigung nicht vor-gebeugt, sondern wenn, was Gott verhüten möge, je daran zudenken wäre, durch die ernste Unzufriedenheit über den Um-sturz einer allgemein geachteten Institution eher das Feuerangefacht als gelöscht würde. Durch ein abgesondertes stehen-des Heer und durch treue zuverlässige Offiziere in der Land-wehr begegnet man am besten allen innern Gährungen. DaßSpannungen zwischen derLandwehr und derLinie sich mit derZcitvon selbst vermindern, ist gewiß, schon der nahen Beziehung, inwelcher der Liniensoldat durch seine künftige Bestimmung zurLandwehr steht, und alle Reibungen werden ganz aufhören, wennder König so gnädig ist auch fernerhin für die Landwehr Interessezu äußern, und die Staatskräfte es einmal erlauben, sie auchim Materiellen der Linie gleich zu setzen. Endlich ist esPflicht, die sich durch Erfahrung ergebenden Mängel zu Tagezu fördern und zu verbessern, wohin besonders die Landwehr-Cavallerie zu rechnen ist, der eine andere Stellung sehr wün-schenswert!) wäre. Sie ganz eingehen zu lassen, würde ausden oben erwähnten Gründen nicht räthlich seyn, wenn manaber Cadres sormirt, so wird sie dadurch im Kern erhalten
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