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Spree 40 Bataillone Landwehr gesehen, und wenn auchmanches zu wünschen übrig blieb, so haben Höchstdieselbcndoch wohlgefällig die Anstrengungen anerkannt, die dabei sicht-bar waren. Außerdem würde, man mag die Sache stellenwie man will, immer das Geschrei wegen Vergrößerung desstehenden Heeres vermehrt werden, auf das man an sich zwarnicht zu reflectiren, aber das ohne Noth nicht vergrößert zuwerden braucht.
aä b) Ich zweifle, daß die Controleur nach jenem Vor-schlage vereinfacht und erleichtert werden würden. DenLinien-Regimentern wird vielmehr eine Last aufgebürdet, welcheihnen eine Menge Zeit rauben muß, die sie um so wenigerübrig haben, als nach dem Vorschlag die Dienstzeit der In-fanterie zum Theil verkürzt werden soll, also das Nekruten-Ererciren Jahr aus Jahr ein fortdauert. Jetzt hat ein Regi-ment die Leute, welche zur Kriegsrcserve entlassen werden, nurals Notiz in seinen Listen zu führen, die Landwehr besorgt dasWeitere. Wird Krieg, erhält das Regiment so viel Ersatzaus der Kricgsreserve und wenn diese nicht ausreicht, aus derLandwehr, um den Feldetat zu erreichen. Nach dem Vorschlagwird ein Regiment außer seiner Kriegsreserve noch 6000Mann mehr in den Listen führen. Bei der jetzigen Ein-richtung hat dieses alles weniger Schwierigkeit, die Bezirks-feldwebel, beurlaubte Landwehr-Offiziere und die der Stämme,alles trägt zur Controle bei, es ist blos dazu da. Wie willnun außerdem das Linien-Regiment das Auswandern der Land-wehrleute in den Bezirken controlircn, und welche Störung ent-steht nicht, wenn ein Linien-Regiment in eine entfernte Garnisonabrücken soll, was bei der Stellung der Truppen am Rhein einigeRegimenter treffen wird. Ich halte dafür, daß durch den Vor-