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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
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d) Den Liiiieii-Regiiiieiitern forthin die Listen und Controlenüber die entlassene Kriegsrcserve und Landwehrmännerselbst führen zu lassen, wodurch das Geschäft vereinfachtund erleichtert würde.

o) Diebesoldetcn und unbcsoldetenLandwehr-Offlziere eingehenzu lassen, und die den erstem bis jetzt obgelcgenen Ge-schäfte Offizieren aus den Linien-Negimentern zu über-tragen, zu welchem Ende per Regiment ein Brigadier,ein oder zwei Stabs-Ofsiziere und vier Subaltcrn-Offizieremehr anzustellen wären.

d)Die Landwehrleute alljährlich zu derselben Zeit, auf ebenso lange und in eben der Stärke Behufs der Uebungenbei den betreffenden Linien-Regimentern einzuziehen,rrä a) Gegen eine Vereinigung der Landwehr mit derLinie, wie sie gewünscht wird, scheint Folgendes zu sprechen.Es wird dadurch eine Organisation umgeworfen, die erst seitwenigen Jahren besteht, die einer drückenden Zeit ihre Entstehungverdankt und gute Dienste geleistet hat. Eine solche Maaß-regel würde daher um so eher einen üblen Eindruck machen,als sich erst im verflossenen Jahr bei Gelegenheit der Uebun-gen eine große allgemeine Theilnahme an der Sache ge-äußert und dadurch die Vorschriften der Landwehrordnung aufeine höchst erfreuliche Art ins Leben getreten sind. DieserTheilnahme eine gefährliche Tendenz unterlegen wollen, würdewohl sehr gewagt seyn, da nirgends eine Spur von Aufleh-nung gegen königliche Befehle aufzufinden ist, der Vorfallin Brcslau ausgenommen, der vielleicht, wie die Untersuchungnäher ergeben wird, eher durch das unpassende Benehmeneines Einzelnen, als durch einen herrschenden bösen Geist ver-anlaßt wurde, Der König hat selbst vom Rhein bis zur