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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
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dcl der Geschäfte und zerstörte so viel schneller die erlangteBesserung als die nächste ungenügende Ruhe und Erholungeine abermalige zu bewirken im Stande war. Hiervon konntenihn selbst die Ermahnungen seines Königs nicht abbringen.Der Gedanke: daß dieser, dem.er seine Thätigkeit und seinLeben ganz und gar gewidmet, während seiner Entfernung fürdie schweren und sorgenvollen Rcgierungöhandlungcn desWerkzeuges entbehren müsse, dessen er seit so vielen Jahrengewöhnt, war mit Witzlcbens Pflichttreue unvereinbar. So imKampfe mit dieser Pflichttreue und mit den immer bedenklicherwerdenden körperlichen Leiden, welches die Freunde und Ver-ehrer mit Kummer und Schmerz erfüllte, weil ihnen der Aus-gang derselben unzweifelhaft war, stand dieser dem ihm vonGott und seinem Könige zugewiesenen Berufe bis gegen dasEnde des Jahres 1833 vor.

Im Oktober desselben Jahres übertrug der König ihm dieLeitung des Kriegsministern, nachdem der General der Ins.v. Hacke wegen seiner zerrütteten Gesundheit davon entbundenwerden mußte. Mit Freude übernahm er diesen Wirkungs-kreis, der ihm Gelegenheit darbot, eine Reihe von Plänenselbstständig auszuführen, die den herrlichen Geist, der dieArmee belebte, zu erhalten und noch mehr zu heben, so wiedas materielle Wohlseyn aller Theile derselben noch zu ver-bessern bezweckten. So unläugbar groß die Verdienste desGenerals v. Hacke als Kriegsminister um unser Kriegswesensind, so unläugbar ist es auch, daß durch seine in den letztenJahren immer schwächer werdenden Kräfte und dadurch ver-anlaßte öftere Entfernung von den Geschäften, manche Dienst-branche in der Armee und in der Armeeverwaltung in dem er-forderlichen energischen Betriebe nachgelassen hatten. Dieses

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