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lichcn Stellung zum deutschen Gesammtvaterlandc führte.Aber auch außerhalb der Gränzen desselben wirkte diese PolitikVertrauen einflößend. In all den großen Welthändcln von1828 bis 1833 war es vornämlich Preußen, dem Europa dieVermeidung eines allgemeinen Krieges zu danken hat.
Und bei allen hier berührten Veranlassungen war dernunmehrige Gencraladjutant v. Witzlcben nicht lediglich alsVollstrecker der Befehle des Königs bethciligt, sondern auchals derjenige, welcher von Allerhöchstdcmsclbcn zur Bera-thung und Diskussion der zu ergreifenden Maaßregeln mithinzugezogen wurde. Zu dieser Theilnahme an den höherenFragen der Regierung, die keineswcges seine ursprünglichedienstliche Stellung mit sich führte, gelangte er durch dasgroße Vertrauen seines königlichen Herrn, welches ihm seinegründliche Prüfung aller Fragen, seine hohe Unparteilichkeitund sein Freimut!) im Urtheil erworben hatte. Seit er in dieNähe des Königs berufen worden, war es sein Vorsatz undihm Gcwissenssache, nur das, was er nach seiner besten Er-kenntniß für recht und gut hielt, zu unterstützen; dem Königenie und unter keinerlei Umständen die Wahrheit vorzuenthal-ten; denselben bei jeder Gelegenheit darauf aufmerksam zumachen, was, nach seiner reiflichsten Erwägung, dein Staateoder der allerhöchsten Person zum Nachtheil gereichen könnte.Diesen Vorsatz hat er auch redlich erfüllt und seine ganzeMeinung selbst da ausgesprochen, wo er entgegengesetzter An-sicht war, ja! selbst da, wo er sogar besorgen mußte, wehe zuthun; er that es unbekümmert um seine Stellung! —
Und nicht allein bei Fragen über Verwaltungsmaaßregelnoder über äußere Politik folgte er diesem Vorsatz, sondern auchbei solchen, die die innern Angelegenheiten des königlichen