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Job von Witzleben : Mitteilungen desselben und seiner Freunde zur Beurteilung preußischer Zustände und wichtiger Zeitfragen
Entstehung
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lischcn Ausbildung waren vornämlich Himmel, Neichardt undAnselm Weber förderlich.

Nachdem er im Jahre 1811 zum wirklichen Capitainund Compagniechef befördert worden war, schloß er zu An-fang des Jahres 1812 seine eheliche Verbindung mit derTochter des Jägermeister v. Splittgerber, die er bereits seit1807 kannte und liebte. Dies neue Lebenöverhältniß erfüllteihn nicht nur mit der Innigkeit, die starken männlichen Cha-rakteren, wenn sie wahr und aufrichtig lieben, eigen ist, son-dern auch mit der ganzen Würde, welche das Band der Ehenach den Gesetzen der Religion und den Verhältnissen derbürgerlichen Gesellschaft haben soll. Er war im ganzen Um-fange des Worts glücklich! Wir haben uns jetzt der Epochein der Zeitgeschichte genähert, die für die ganze civilisirteWelt von hoher, für Deutschland, und insbesondere für daspreußische Vaterland von der höchsten inhaltschwersten Be-deutung gewesen. Napoleon hatte seinen Kriegszug gegenRußland begonnen. Der damalige harte Druck des Vater-landes, das Verlangen, sich desselben zu entbürden, die poli-tischen Ansichten für die eine oder die andere Art dieser Ent-bindung, die Meinungsconflicte der verschiedenen Parteien,ließen wohl Niemanden unberührt, der mit Selbstbewußtseynund Nachdenken den Erscheinungen der Zeit gefolgt war. Esbedarf sonach keiner weiteren Erörterung, wie diese Zeit aufeinen Mann, wie wir Witzleben bisher geschildert haben, ein-gewirkt hatte. Sein scharfer Verstand, sein fester, männlicherCharakter, seine, durch Studium und Umgang mit verschiede-nen bedeutenden Männern gereifte Einsicht und Erfahrung,seine glühende Liebe zum Vaterlande, zum angestammtenKönige und dem ganzen königlichen Hause, sein hoher Begriff