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4 (1923)
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v. Nostitz.

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1666 den Geheimräten zu Dresden, die Sache schleunigst zu er-ledigen; am 28. Juli 1666 dem Hauptmann zu Görlitz, „ohne Ge-stattung ungeziemenden Verschleiffs die Gebühr ehestens [zu] ver-fügen und uns inzwischen auch, worauf dasWerck eigentlich beruhet,zu unserer Information . . . Bericht ein[zu]schicken u . . . vergl.A. G. II 326 A 2. — Otto (II 326). Kurfürst Johann Georg II.konfirmiert die Ehestiftung zwischen Otto und Anna Sophiav. Gersdorff (1 605), Dresden den 12. Januar 1658 (H.-St.-A.0. U. 13374). — A. Hauptlinie Ullersdorf (II 332). In derMitte dieses Abschnitts lies den Satz folgendermassen: Hierzu kauftensie im Jahre 1577 von den Gebrüdern Hans, Merten und Wenzelv. Maxen noch das Dorf Quitzdorf (SW von Niesky) samt dem„Pechwalde“; und Otto und Friedrich gemeinsam mit den Söhnenihres Bruders Caspar (der 1580 gestorben war) brachten 1584 Nieder-Rengersdorf (NW von Görlitz) an sich (H.-St.-A. Loc. 9550, Gör).Creyss, Yol. Y der Lehenbriefife etc. 1419—1615, Bl. 25). — Hans(II 332) zu Wiesa, vermählt mit Martha, geb. v. Nostitz a. d. H.Jahmen, Witwe Georgs v. Temritz auf Oelsa, machte i. -J. 1609 seinTestament(Mspt., Konzept, Oberlaus. Gesellschaft derWissenschaften).Aus ihm erhellt, dass seine beiden Söhne Caspar und Georg ihmim Tode vorangegangen und in Rengersdorf bestattet worden waren,dass er ferner 1609 vier Töchter besass: Martha, Anna, Elena,Rosina, deren jede aus dem Lehn 2000 Tlr. ä 24 arg. Ehegelderhalten sollte. — Wolf und seine Söhne Caspar und WolfFriedrich (II 334) erhielten von Frau Elisabeth v. Gersdorff, geb.v. Maxen, Witwe zu Gleina, der Schwester der verstorbenen GattinWolfs, Magdalena v. N., geb. v. Maxen (II 334) deren an diegenannte Elisabeth v. G. gefallene Niftelgerade durch eine Donatioiuter vivos, Rengersdorf den 1. Mai 1617 (Mspt. Oberlaus. Gesell-schaft der Wissenschaften). Das von Wolf i. J. 1619 erworbene Gutheisst Attendorf (S von Jänkendorf), nicht Altendorf (II 334). —Johann Caspar (II 337). Die Eheberedung mit Eleonore Sophiav. Loeben hatte am 27. Dezember 1674 stattgefunden. Das Ehe-geld betrug 6000 Tlr. (Ständearchiv Qörlitz, Mspt. XXV 5A 19 b,Leibgedinge-Briefe etc. 1618—1663). — Johann Wolfgang Gott-helf (II 348). Dr. B. Bruhns veröffentlicht im Oberlausitzer Heimat-kalender 1914 S. 67—80 den „Gedächtniss-Brieff bey Renovirungdes Schloss-Thurms zu Ullersdorf. Den siebenzehnden August Anno1763“, mit wertvollen biographischen Nachrichten J. W. G. v. N.betr. — Christoph (II 352) war vermählt mit Anna, geb.v. Falkenhain. Sie lässt ihren am 13. Juli 1588 aufgesetztenletzten Willen am 28. Juli 1588 in das Hofgerichtsbuch in Görlitzinserieren und bittet um eine besiegelte Abschrift. Anwesend istihr leiblicher Bruder Siegmund v. Falkenhain. Sie hatte, wiesie sagt, „in diesem Lande“ [Oberlausitz] keine Blutsfreunde, inBöhmen aber sollen zwei Schwestern ihrer seel. Mutter wohnen.Es habe sie „der liebe Godt im Ehestande noch zur Zeit nicht

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