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4 (1923)
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V. Eberhardtv. Falkenhain.

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Eleonora, geb. 28. Oktober 1686 11 Uhr nachts, get. 6. November;b) George Siegmund, geb. 23. September 1690 12 Uhr mittags,get. 28. d. M. Frau Salome Elisabeth v. D., geb. v. Gersdorff,Frau auf Mildenau, ist Pate am 16. April 1693. Sie stirbt am16. November 1719, beerdigt am 20 d. M. Frau Anna CatharinaDyhrin, geb.von Cet witzin 11 , auf Beinsdorf, Pate am 18. Oktober1707. v. Eberliardt, Hans Wenzel (I 324) erstach 1659, nicht1662 wie I 103 irrtümlich angegeben den Christoph Abrahamv. Sommerfeld. Vergl. auch II 897. y. Einsiedel (1 346) mittenlies 18. Januar (anstatt 10. Januar) 1801.y. Erdmannsdorff, JuliusBernhard Richard (I 355) erwarb Deutsch-Paulsdorf nicht 1855,sondern 28. Juni 1850/23. Mai 1852. Essenius, Martin Eber-hard und sein Sohn Gebhard Johann (l 356, 357) sind erwähntin Ottos Oberlaus. Schriftstellerlexikon, Bd. I, S. 291; Supplement-band S. 83. y. Eutenheiin (I 358). Die v. E. scheinen von Böhmenher in die Oberlausitz eingewandert zu sein. Unter den Mannenund Untertanen des Burggrafen Wentsch v. Dohna auf Grafensteinund Albrechts Berka v. d Duba auf Tollenstein wird in einer Urkundevom 12. September 1449 ein Ulrich von Ettinheym zu Wolffers-dorff (Kreis Leitmeritz, Herrschaft Pölitz) gesessin genannt (Urkundegedruckt in Jechts cod. diplom. Lus. sup. IV, S. 614; Regest imNeuen Laus. Mag. Bd. 72, S. 141). ln den Bekenntnissen eines JocoffSmyd ader Jocoff Kyrchener in Kratzau vom Jahre 1500 wird alsStegreifritter einer aus dem Geschlecht v. E. genannt:Item diezu dem pfarrer zu Gyrlischheym (Gerlachsheim) haben eingefallen,die heszen also: Hansz Etymheym, edelmann . . . Zu Ende desJahres 1500 wird er bezeichnet als Hans Etzinhayn (Mitteilungendes Vereins für Heimatkunde des Jeschken-Isergaues, V. Jahrgang,2. Heft, 1911, S. 109). y. Falkenhain, Siegmund (I 358) besassauch Geisslitz (O von Hoyerswerda, NNO von Lohsa). Er kauftees 1622 oder 1623 für 7300 Taler.Und wiewohl damahln leichtGeldt gewesen, so hat ers doch mit schwerem Gelde bezahlen müssen.Hat es hernach Joachim von Gerssdorff zum Löss umb eine gewisseSumma wieder hingelassen; weil er aber nicht bezahlet worden,so hat er ihme sein unbezahltes Guth wieder verhelffen lassen,welches aber immittelst also abgesessen und deterioriret worden,dass es von den Hoff- und Landgerichten höher nicht als 2500 Thlr.können taxiret und deme von Falckenhayn wieder adjudiciretwerden. (H.-St.-A. Loc. 9551, Derer Lehen Güther in OberlaussitzApertur belangende 1645 -1704, Bl. 10). Als Lehnserbe Siegmundsv. F. meldete sich Heinrich v. F., Kapitänleutnant. Er schreibt,Bautzen den 21. Dezember 1643, sein Vetter Siegmund v. F. aufGeisslitz sei gestorben als Todestag gibt er den 19. Oktober 1642an und habe ihm, als dem einzigen Lehnserben und Lehnsvettersein Gut Geisslitz hinterlassen. Er habe nicht rechtzeitig die Lehnsuchen können propter absentiam militiae causa, er habe in kur-fürstlichen Kriegsdiensten im v. Gersdorffschen Regiment gestanden.