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Beobachtungen auf der Königlichen Universitäts-Sternwarte zu Leipzig : mit vorausgeschickter Beschreibung der jetzigen Einrichtung dieser Sternwarte, und einem Anhange geometrischen Inhalts
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1 März n U. 22'28 ,"6

2 n 17 8, I

4 II 6 ZI, 7

5 H I, 4

l4Y° 46' M,"l

-1,"9

16° 53'55,"8

4- 2,"Z

149 25 s8, 4

-4, 4

16 59 48, 9

4- 3, 3

148 44 8, 0

4-0, 4

17 10, 4

4- 5, 5

148 24 8, 0

4- 3, 7

17 15 51, 6

4- 5, 0

und 611 sind die Fehler der Tafeln in Rect-asccnsion und Declination. Erstere laufen etwas irregu-lär, welches nicht sowohl von schlecht bestimmter Zeit,als vielmehr davon herrühren mag, daß es mir nichtimmer gelang, die Momente genau zu schätzen, in welchender Mittelpunkt der Marsschcibe hinter den Fäden desMittagsrohrs stand. Mit Ausschließung der zu sehr ab-weichenden vom 2Z Febr. und 2 März ist im Mittel:

6-^lI -s- i,"Z/.

Besser stimmen die Fehler ils Declination überein.Das Mittel aus allen ist:

6V --- ch- 5,"06.

Hieraus folgt weiter der Fehler der Tafeln

in geocentrischer Länge. o,"Z9

.Breite. ch- 5, 19

in heliocentrischer Lange. ----- 0, 24

.Breite. ---- Z- 2, 12

Hiermit die Opposition selbst berechnet, erhalte ich:Zeit der Opposition: 1822 18 Febr. 19 U. 23' 33,"r mittl.

Leipz. Zeit.

Wahre Lange des Mars (ohne Aberration und Nutation) 5 ?- 6' 28,"9

.heliocentrische Breite. i° 4kll 39,"5

..geocentrische. 4 27 18, 7

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