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fernt ist. Auch habe ich noch einige Beobachtungen von« 6nssic>inchno in der untern Culmination, welche derdes Polaris 27^ vorangeht, damit verbunden.
Ich nahm nun zu diesen Beobachtungen, dem obenBemerkten gemäß, die Jahreszeit, wo diese Sterne inden Abendstunden durch den Meridian gehen, und machtedamit den iz. April, wo dieses gegen ic>r Uhr Ab. ge-schieht, den Anfang. Allein ich konnte die Beobachtun-gen nur bis gegen Ende May's fortsetzen, weil spaterdas Getreide auf den zwischen der Sternwarte und demZeichen gelegenen Feldern so hoch gewachsen war, daßdas Zeichen nicht gut mehr gesehen werden konnte.
Mein Verfahren war dabey folgendes. Heiße 2 dasAzimuth des Zeichens, n das Azimuth des Instruments,oder der Winkel einer auf der Rotationsaxe senkrechtenEbene mit der Ebene des Meridians, c der Collima-tionsfehlcr, oder der Winkel der Collimationslinie mitjener Ebene. Alle drey Fehler seyen übrigens in Zeit-secunden ausgedrückt, und positiv, wenn sie von Südennach Osten fallen. Alsdann ist leicht einzusehen, daßdie zu beobachtende Abweichung des Fadens von derMittellinie des Zeichens in der gewöhnlichen Lage desInstruments — Ä Z- c — 2, dagegen nach Umlegungdesselben — a — 0 — 2 seyn wird. Die halbe Differenzdieser Abweichungen giebt den Collimationsfchler. Aufdiese Weise wurde c Nachmittags bey bewölktem Himmeleinigemal bestimmt.