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leisten 5 wird von nun an mein angelegentlichstes Bestre-ben seyn.
I. Bestimmung der Mittagslinie.
Schon die vier Hauptwande des Gebäudes derSternwarte liegen ziemlich richtig nach den vier Wcltgc-gcndcn. Bey der Aufstellung des Mittagsfcrnrohrcswurde, größerer Genauigkeit willen, das, durch den Hrn.Major Aster von dem Mittelpunkt der Sternwarte ausbeobachtete, Azimuts) des Kirchthurms zu Erobern, einemix Meilen entfernten Dorfe (iZ° 21^38" östl.), zu Hülfegenommen. Als ich hierauf zu beobachten angefangenhatte, ließ ich, als einstweiliges Mcridiaiizeichcn, aneinem, in der Mittagslinie liegenden, Hause in Connewitz,4 Meile von Leipzig entfernt, ein 17 Zoll hohes und zoZoll langes weißes Brct mit einem diagonale» und vierverticalcn schwarzen Strichen befestigen. Auf diesemBrctc wurde durch viele Beobachtungen des Polarisund anderer Sterne die Lage der Mittagslinie möglichstgenau auszumitteln gesucht, und hierauf zu Ende Okto-bers 1821, in geringer Entfernung vor jenem Haufe, einbleibendes Mcridianzcichen errichtet. Dieses besieht auseiner Z-r Ellen hohen abgestumpften guadratförmigen Py-ramide. Die Seite des untern Quadrats betragt rchund die des obern Ellen. Die Pyramide ruht aufeiner, ^ Elle über einem kleinen Hügel hervorragenden,