höhere Einfluß berechnet, den sie am ersten Pfingst-tage erfuhren. Geistiges Leben spllte in ihnen ge-weckt werden, und Kraft gewinnen, und sich durchsie über das menschliche Geschlecht verbreiten. Wirk-lich sehen wir sie durch denselben gestärkt von nun anein geistiges und wahrhaft göttliches Leben führen.Liebe ist die mächtige Triebfeder ihres Thuns, hoherMuth beseelt sie; mit unbeweglicher Standhaftigkeitarbeiten, dulden, b'uten sie für die Wahrheit undfür das Wohl ihrer Brüder. ,
Könnten wir in allen Spuren einer geistigenNatur, die wir bcp uns antreffen, in alle Bedürf-nisse, für welche die Erde keine Befriedigung hat, inalle Vorstellungen, die sich über das Sichtbare erhe-ben, in alle Wünsche, die auf das Ewige gerichtet sind,in alle Gefühle, d»e für erwas Höheres und Beßreszeugen, noch Mißtrauen setzen, könnten wir noch Be-denken tragen, die Folgerungen/ die sich daraus er-geben, gelten zu lassen: so muß dre Geschichte des-ge-genwärtigen Festes alles Mißtrauen und alle Bedenk-lichkeiten Niederschlagen. Gott selbst tritt mit uns inVerbindung, zum Zeichen, daß wir göttlichen Ge-schlechtes sind. Zu einem geistigen Adel will er unsbilden. Auch wir können zu einem geistigen undwahrhaft göttlichen Leben schon hier auf Erden gelan-gen. Wir können uns zu Einsichren, zu Gesinnun-gen und zu einer Stimmung emporarbeiten, die weitüber das Sinnliche erhaben sind. Das Evangelium,vom Geiste des Herrn belebt, leistet uns hier die nach?drücklichste Unterstützung. Es wird nichts übertrie-